Vernetzung und Vermittlung von Wissenschaft

Wissenschaftsjournalismus heute

Bühnenbild Fallschirmspringer
Wie können Wissenschaftsjournalisten ihre Geschichten mitreißend erzählen, ansprechend umsetzen und multimedial präsentieren?

Die von der Robert Bosch Stiftung unterstützen Projekte suchen darauf Antworten.
Journalistische Berichterstattung über Wissenschaft und Fakten übernimmt in einer unübersichtlichen Welt eine wichtige Rolle: bei der Dokumentation, bei der Analyse sowie bei der Bewertung und Interpretation unseres Wissens. Und nur wer gut informiert ist, kann mitreden. Vor allem gilt das in Zeiten, in denen die Gesellschaft über "postfaktische" Phänomene spricht und Gesellschaftsschichten oder Zielgruppen vom Diskurs scheinbar nicht mehr erreicht werden.

Guter Wissenschaftsjournalismus sollte daher die Beteiligung vieler gut informierter Bürger an der öffentlichen Diskussion ermöglichen. Das gelingt mit Sachkenntnis, seriösem Anspruch, journalistischem Gespür für fesselnde Geschichten und mitreißender Präsentation.
Auf diesen Seiten finden Sie mehr über Ziele, Programme und Ergebnisse unserer Förderung der letzten Jahre. Neben Einblicke in spannende Wissenschaft erfahren Sie hier mehr über das Handwerkszeug eines herausragenden und innovativen Wissenschaftsjournalismus.

Im Rahmen unserer Förderprogramme entstanden mehr als 30 journalistische Beiträge und Projekte - von Buchveröffentlichungen, interaktiven Webseiten, multimedialen Zeitungsartikeln bis zu Radiofeatures mit Virtual-Reality-Experience.
Thematisch knüpfen die Projekte an folgende Fragen an: Was sind die Folgenden des wissenschaftlichen Fortschritts in der Medizin? Wie verändert der Mensch seine Lebensräume, was sind die Auswirkungen? Welche ethisch-moralische Fragen ergeben sich aus unserer Forscherneugierde? Wie arbeitet zeitgenössischer Wissenschaftsjournalismus und wie entsteht Wissen in unserer Gesellschaft überhaupt?

Foto: Freefly - Fotolia

Programme zum Wissenschaftsjournalismus
Die Robert Bosch Stiftung fördert anspruchsvollen Journalismus über Wissenschaftsthemen, um möglichst vielen Menschen eine qualifizierte und wissensbasierte Teilhabe an gesellschaftlichen Diskussionen zu ermöglichen.

Ob Print, Online, Radio oder Fernsehen - mit unseren Programmen konnten wir bereits viele wissenschaftsbegeisterte Journalisten erreichen.
Projekte

Im Fokus

 
Er ist 73, hat ein erfülltes Forscherleben hinter sich, genug Preise, genug Renommee. Friedrich Luft könnte seinen Ruhestand genießen - wäre da nicht diese türkische Familie aus einem Dorf an der Küste des Schwarzen Meeres.