Foto: Grit Hiersemann
Stadt der jungen Forscher 2012: Karlsruhe
Informationstechnologie und Kommunikation sind in Karlsruhe seit jeher zuhause. Hier kam Deutschlands erste E-Mail an, auch die bundesweit erste und heute renommierteste Informatikfakultät einer Universität wurde hier gegründet. Da wundert es nicht, wenn sich die „Stadt der jungen Forscher 2012“, unterstützt durch über 40 Partner aus Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen, fragt: „Wie kommunizieren wir eigentlich morgen?“.
Schon 2010 sammelten Karlsruher Schülerinnen und Schüler in der „Zukunftswerkstatt“ Ideen für Forschungsprojekte zum Thema Kommunikation. Auf der Kick-Off-Veranstaltung für den Förderwettbewerb präsentierten die engagierten Jugendlichen den Teilnehmern ihre Forschungsideen, um diese zu eigenen Fragestellungen und Projekten zu inspirieren. Langfristig soll die Karlsruher Zukunftswerkstatt die Funktion eines Schülerbeirates übernehmen, der einmal pro Jahr in einem öffentlichen Workshop Fragen und Anforderungen aus Schülersicht an die Wissenschaft erarbeitet.
Bereits heute wirken Schule, Wissenschaft und Wirtschaft in Karlsruhe vorbildlich zusammen. Angeboten werden Berufsfelderkundungen im Bereich Technik, ein Schülerstudium Informatik und Mathematik, Schülerlabore, Schnuppervorlesungen, Science Camps und vieles mehr. Zahlreiche Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Unternehmen und Schulen engagieren sich als Partner oder Mitglied in der Karlsruher Schülerakademie, die seit 2007 sehr erfolgreich stadtweit Schülerforschungsprojekte vernetzt und weiterentwickelt.
Schon 2010 sammelten Karlsruher Schülerinnen und Schüler in der „Zukunftswerkstatt“ Ideen für Forschungsprojekte zum Thema Kommunikation. Auf der Kick-Off-Veranstaltung für den Förderwettbewerb präsentierten die engagierten Jugendlichen den Teilnehmern ihre Forschungsideen, um diese zu eigenen Fragestellungen und Projekten zu inspirieren. Langfristig soll die Karlsruher Zukunftswerkstatt die Funktion eines Schülerbeirates übernehmen, der einmal pro Jahr in einem öffentlichen Workshop Fragen und Anforderungen aus Schülersicht an die Wissenschaft erarbeitet.
Bereits heute wirken Schule, Wissenschaft und Wirtschaft in Karlsruhe vorbildlich zusammen. Angeboten werden Berufsfelderkundungen im Bereich Technik, ein Schülerstudium Informatik und Mathematik, Schülerlabore, Schnuppervorlesungen, Science Camps und vieles mehr. Zahlreiche Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Unternehmen und Schulen engagieren sich als Partner oder Mitglied in der Karlsruher Schülerakademie, die seit 2007 sehr erfolgreich stadtweit Schülerforschungsprojekte vernetzt und weiterentwickelt.
Foto: Till Schürmann
Am 21. und 22. Juni 2012 findet die Fachtagung „Keine Angst vor Wissenschaft!“ der drei Stiftungen in Karlsruhe, der „Stadt der jungen Forscher 2012“ statt. Am 23. Juni 2012 veranstaltet die Stadt Karlsruhe dann das Wissenschaftsfestival. Die Termine können Sie heute schon vormerken!
Am 21. und 22. Juni 2012 findet die Fachtagung „Keine Angst vor Wissenschaft!“ der drei Stiftungen in Karlsruhe, der „Stadt der jungen Forscher 2012“ statt. Am 23. Juni 2012 veranstaltet die Stadt Karlsruhe dann das Wissenschaftsfestival. Die Termine können Sie heute schon vormerken!
Foto: Franz Möller
Kommunikation@Karlsruhe
Im Rahmen eines regionalen Förderwettbewerbs wurden in Karlsruhe, der „Stadt der jungen Forscher 2012“, 25 neue Projekte an der Schnittstelle zwischen Schule und Wissenschaft von einer Jury aus Stiftungsvertretern, Stadtmarketing, Schule, Hochschule und Forschung ausgewählt. Auf Grund der überdurchschnittlich hohen Qualität der Projektanträge entschied sich die Stadt Karlsruhe, die gesamten Fördermittel der Körber-, Robert Bosch und Deutsche Telekom Stiftung in Höhe von 50.000 Euro in die neuen Projekte zu stecken. Unter dem Leitthema „Kommunikation@Karlsruhe“ gehen jetzt Schüler aus Karlsruhe und Umgebung spannenden Fragen wie „Wie kommt das Wissen zu den Menschen?“ oder „Wie kommunizieren wir mit Kleidung?“ nach.
Kommunikation@Karlsruhe
Im Rahmen eines regionalen Förderwettbewerbs wurden in Karlsruhe, der „Stadt der jungen Forscher 2012“, 25 neue Projekte an der Schnittstelle zwischen Schule und Wissenschaft von einer Jury aus Stiftungsvertretern, Stadtmarketing, Schule, Hochschule und Forschung ausgewählt. Auf Grund der überdurchschnittlich hohen Qualität der Projektanträge entschied sich die Stadt Karlsruhe, die gesamten Fördermittel der Körber-, Robert Bosch und Deutsche Telekom Stiftung in Höhe von 50.000 Euro in die neuen Projekte zu stecken. Unter dem Leitthema „Kommunikation@Karlsruhe“ gehen jetzt Schüler aus Karlsruhe und Umgebung spannenden Fragen wie „Wie kommt das Wissen zu den Menschen?“ oder „Wie kommunizieren wir mit Kleidung?“ nach.
Foto: Franz Möller
Forschung ist wie ein Überraschungsei
Am 23. Juni 2012 veranstaltet die Stadt Karlsruhe das Wissenschaftsfestival, auf dem sich die neuen regionalen Kooperationsprojekte zwischen Schule und Wissenschaft präsentieren werden.
Forschung ist wie ein Überraschungsei
Am 23. Juni 2012 veranstaltet die Stadt Karlsruhe das Wissenschaftsfestival, auf dem sich die neuen regionalen Kooperationsprojekte zwischen Schule und Wissenschaft präsentieren werden.
Foto: Till Schürmann
Keine Angst vor Wissenschaft!
Unter diesem Motto diskutieren in der Stadt der jungen Forscher Wissenschaftler, Projektlehrer und Partner aus Behörden, Wirtschaft und Stiftungen jedes Jahr im Rahmen einer Fachtagung Möglichkeiten, wie man Schülerinnen und Schüler für wissenschaftliche Themen und Methoden begeistern kann. Die Veranstaltung versteht sich als Gipfeltreffen der bundesweiten Netzwerke und Förderinitiativen und richtet sich an all diejenigen, die sich für forschendes und wissenschaftsnahes Lernen einsetzen, sich um Nachwuchsförderung bemühen oder ganz konkret in Schul-Wissenschafts-Kooperationen engagieren.
Keine Angst vor Wissenschaft!
Unter diesem Motto diskutieren in der Stadt der jungen Forscher Wissenschaftler, Projektlehrer und Partner aus Behörden, Wirtschaft und Stiftungen jedes Jahr im Rahmen einer Fachtagung Möglichkeiten, wie man Schülerinnen und Schüler für wissenschaftliche Themen und Methoden begeistern kann. Die Veranstaltung versteht sich als Gipfeltreffen der bundesweiten Netzwerke und Förderinitiativen und richtet sich an all diejenigen, die sich für forschendes und wissenschaftsnahes Lernen einsetzen, sich um Nachwuchsförderung bemühen oder ganz konkret in Schul-Wissenschafts-Kooperationen engagieren.