Foto: Jann Wilken

Wer wird „Stadt der jungen Forscher 2012“? – Braun-
schweig, Karlsruhe und Magdeburg weiter im Rennen

Hamburg, 18. Februar 2010 - Als „Stadt der jungen Forscher“ würdigen die Körber-Stiftung, die Robert Bosch Stiftung und die Deutsche Telekom Stiftung Städte, die in vorbildlicher Weise Jugendliche für Wissenschaft begeistern und dieses Engagement gemeinsam mit Schulen, Hochschulen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Unternehmen vor Ort intensivieren möchten. Im Wettbewerb um den Titel „Stadt der jungen Forscher 2012“ wurden nun Braunschweig, Karlsruhe und Magdeburg unter sechs Bewerbern als Finalisten ausgewählt und dürfen ihr Konzept am 26. Mai einer Jury persönlich vorstellen. Am gleichen Abend wird die Siegerstadt in Kiel, der diesjährigen Preisträgerstadt, gekürt. 

Braunschweig will den Nachwuchs von morgen mit dem Motto „Mobile Ideen – was bewegt uns morgen?“ begeistern, Karlsruhe setzt auf eine Zukunftswerkstatt zum Themenkreis „IT und Kommunikation“ und Magdeburgs Schülerinnen und Schüler begeben sich mit internetfähigen Handys auf eine „Spurensuche 2.0“ zu den Forschungseinrichtungen der Stadt. „Das Spektrum der bereits bestehenden Angebote und die Qualität der neu angedachten Konzepte hat uns bei allen Bewerberstädten überzeugt. Besonders ideenreich und innovativ sind Braunschweig, Karlsruhe und Magdeburg und wir sind sehr gespannt, wer im Mai in Kiel das Rennen machen wird“, so Matthias Mayer von der Körber-Stiftung.

Die „Stadt der jungen Forscher 2012“ erhält ein Preisgeld in Höhe von bis zu 65.000 Euro, das für öffentliche Veranstaltungen und für neue regionale Projekte zwischen Schule und Wissenschaft bestimmt ist. Die Auswahl trifft eine Jury aus Vertretern der drei Stiftungen, der vorausgehenden Preisträgerstadt und weiteren Experten. Bislang wurden Göttingen (2009), Gießen (2010) und Kiel (2011) ausgezeichnet.

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