Foto: Grit Hiersemann
Stadt der jungen Forscher 2011: Kiel
Wenn es um den wissenschaftlichen Nachwuchs geht, wirken in Kiel, der Stadt der jungen Forscher 2011, Schulen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und die Wirtschaft schon seit vielen Jahren vorbildlich zusammen. Angeboten werden eintägige, aber auch mehrwöchige Praktika für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte in Forschungslaboren, Jahresarbeiten, Exkursionen, Schülerkongresse, Sommerschulen, Vortrags- und Informationsveranstaltungen, Studieninformationstage und vieles mehr. Stellvertretend für herausragende Aktivitäten stehen zum Beispiel die X-perimenta, ein Festival der Naturwissenschaften für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I, die Uni-Vortragsreihen „Saturday Morning Physics“ und „Night of the Profs“, die Roberta-Kurse an der FH, bei denen Mädchen Robotern das Tanzen und Musizieren beibringen, und die Schulprogramme des Exzellenzclusters „Ozean der Zukunft“. Schülerinnen und Schüler werden so an neue Formen des Lernens herangeführt und erleben Wissenschaft hautnah an authentischen Orten.
Foto: Grit Hiersemann
Welche Kooperationsprojekte zwischen Schule und Wissenschaft waren durch die Auszeichnung „Stadt der jungen Forscher“ in Kiel möglich? Welche Themen wurden auf der Fachtagung diskutiert und was war alles auf dem „Festival junger Forscher“ los?
Welche Kooperationsprojekte zwischen Schule und Wissenschaft waren durch die Auszeichnung „Stadt der jungen Forscher“ in Kiel möglich? Welche Themen wurden auf der Fachtagung diskutiert und was war alles auf dem „Festival junger Forscher“ los?
Foto: Grit Hiersemann
Miesmuscheln, Gangsta-Rap und Sushi-Detektive
Dank der Fördermittel der Körber-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung, der Deutsche Telekom Stiftung und weiterer regionaler Sponsoren gingen in Kiel 47 Schul-Wissenschafts-Projekte an 27 Schulen an den Start. Zusagen erhielten Projekte aus ganz unterschiedlichen Schularten. Geforscht wurde in einer beeindruckenden Vielfalt von Themen und Fächern. Die folgenden Projektideen wurden im Rahmen eines regionalen Förderwettbewerbs ausgezeichnet und im Schuljahr 2010/2011 verwirklicht:
Miesmuscheln, Gangsta-Rap und Sushi-Detektive
Dank der Fördermittel der Körber-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung, der Deutsche Telekom Stiftung und weiterer regionaler Sponsoren gingen in Kiel 47 Schul-Wissenschafts-Projekte an 27 Schulen an den Start. Zusagen erhielten Projekte aus ganz unterschiedlichen Schularten. Geforscht wurde in einer beeindruckenden Vielfalt von Themen und Fächern. Die folgenden Projektideen wurden im Rahmen eines regionalen Förderwettbewerbs ausgezeichnet und im Schuljahr 2010/2011 verwirklicht:
Foto: Grit Hiersemann
Leinen los auf der Forschermeile in Kiel
Am 26. Mai 2011 verwandelte sich die Kieler Innenförde in eine große öffentliche Forschungsmeile. Mit dabei: ARD-Moderator Ralph Caspers von „Wissen macht Ah!“ und Deutschlands Science Comedy Truppe Nr. 1 „Die Physikanten“. In einem Wissenswettbewerb des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen traten Schülerinnen und Schüler gegen ihre Lehrkräfte an. In zahlreichen Pavillons präsentierten Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Museen Wissenschaft zum Anfassen, Mitmachen und Staunen. Im Mittelpunkt standen die über 40 von den Stiftungen geförderten Schul-Wissenschafts-Projekte, die ihre Forschungsergebnisse erstmalig der Öffentlichkeit vorstellten.
Leinen los auf der Forschermeile in Kiel
Am 26. Mai 2011 verwandelte sich die Kieler Innenförde in eine große öffentliche Forschungsmeile. Mit dabei: ARD-Moderator Ralph Caspers von „Wissen macht Ah!“ und Deutschlands Science Comedy Truppe Nr. 1 „Die Physikanten“. In einem Wissenswettbewerb des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen traten Schülerinnen und Schüler gegen ihre Lehrkräfte an. In zahlreichen Pavillons präsentierten Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Museen Wissenschaft zum Anfassen, Mitmachen und Staunen. Im Mittelpunkt standen die über 40 von den Stiftungen geförderten Schul-Wissenschafts-Projekte, die ihre Forschungsergebnisse erstmalig der Öffentlichkeit vorstellten.
Foto: Grit Hiersemann
Keine Angst vor Wissenschaft!
Unter diesem Motto diskutieren in der Stadt der jungen Forscher Wissenschaftler, Projektlehrer und Partner aus Behörden, Wirtschaft und Stiftungen jedes Jahr im Rahmen einer Fachtagung Möglichkeiten, wie man Schülerinnen und Schüler für wissenschaftliche Themen und Methoden begeistern kann. Die Veranstaltung versteht sich als Gipfeltreffen der bundesweiten Netzwerke und Förderinitiativen und richtet sich an all diejenigen, die sich für forschendes und wissenschaftsnahes Lernen einsetzen, sich um Nachwuchsförderung bemühen oder ganz konkret in Schul-Wissenschafts-Kooperationen engagieren.
Keine Angst vor Wissenschaft!
Unter diesem Motto diskutieren in der Stadt der jungen Forscher Wissenschaftler, Projektlehrer und Partner aus Behörden, Wirtschaft und Stiftungen jedes Jahr im Rahmen einer Fachtagung Möglichkeiten, wie man Schülerinnen und Schüler für wissenschaftliche Themen und Methoden begeistern kann. Die Veranstaltung versteht sich als Gipfeltreffen der bundesweiten Netzwerke und Förderinitiativen und richtet sich an all diejenigen, die sich für forschendes und wissenschaftsnahes Lernen einsetzen, sich um Nachwuchsförderung bemühen oder ganz konkret in Schul-Wissenschafts-Kooperationen engagieren.