Foto: Jann Wilken
„Stadt der jungen Forscher 2010" geht in die entscheidende Runde
Hamburg, 2. Juni 2009 - Gießen, Kiel und Stuttgart stehen im Finale um den Titel "Stadt der jungen Forscher 2010". Am 12. Juni 2009 entscheiden die Körber-Stiftung, die Robert Bosch Stiftung und die Deutsche Telekom Stiftung über die Siegerstadt und geben diese um 19 Uhr im Alten Rathaus in Göttingen bekannt. Mit der Auszeichnung ist eine finanzielle Förderung in Höhe von 50.000 Euro verbunden.
Begleitend zur Preisverleihung findet am 12. und 13. Juni in Göttingen, der diesjährigen "Stadt der jungen Forscher", eine bundesweite Fachtagung statt. Unter dem Motto "Keine Angst vor Wissenschaft" sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie man Schülerinnen und Schüler für wissenschaftliche Themen und Methoden begeistert. Mit der Tagung wollen die Stiftungen eine Plattform für Initiativen schaffen, die sich für die Zusammenarbeit von Schulen und Forschungseinrichtungen einsetzen. Am 12. Juni stehen Vorträge und Podiumsdiskussionen zu bildungspolitischen Fragen auf dem Programm; am 13. Juni werden Workshops angeboten und erfolgreiche Beispiele aus der Praxis präsentiert.
Mit der Hälfte des Preisgeldes in Höhe von 25.000 Euro hat Göttingen im Rahmen eines Förderwettbewerbs acht neue regionale Kooperationsprojekte von Schulen und wissenschaftlichen Einrichtungen angestoßen. Diese Projekte präsentieren sich neben anderen herausragenden Schulangeboten - wie den Schülerlaboren XLAB und DLR_School_Lab - auf einem Festival junger Forscher der Öffentlichkeit. Auf der Bühne in der Göttinger Innenstadt erwartet die Besucher außerdem die "Pützmunter-Show" von und mit Jean Pütz.
Mit der "Stadt der jungen Forscher" prämieren und fördern die drei Stiftungen bundesweit Städte, die sich bereits durch Kooperationen von Schulen und wissenschaftlichen Einrichtungen hervortun und ihr Engagement intensivieren möchten. Jedes Jahr organisieren sie eine Fachtagung in der prämierten Stadt. Der mit 50.000 Euro dotierte Titel dient zur Förderung von regionalen Projekten an der Schnittstelle von Schule und Wissenschaft und zur Organisation eines lokalen Wissenschaftsfestivals. Die nächste Ausschreibung startet am 01.09.2009.
Begleitend zur Preisverleihung findet am 12. und 13. Juni in Göttingen, der diesjährigen "Stadt der jungen Forscher", eine bundesweite Fachtagung statt. Unter dem Motto "Keine Angst vor Wissenschaft" sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie man Schülerinnen und Schüler für wissenschaftliche Themen und Methoden begeistert. Mit der Tagung wollen die Stiftungen eine Plattform für Initiativen schaffen, die sich für die Zusammenarbeit von Schulen und Forschungseinrichtungen einsetzen. Am 12. Juni stehen Vorträge und Podiumsdiskussionen zu bildungspolitischen Fragen auf dem Programm; am 13. Juni werden Workshops angeboten und erfolgreiche Beispiele aus der Praxis präsentiert.
Mit der Hälfte des Preisgeldes in Höhe von 25.000 Euro hat Göttingen im Rahmen eines Förderwettbewerbs acht neue regionale Kooperationsprojekte von Schulen und wissenschaftlichen Einrichtungen angestoßen. Diese Projekte präsentieren sich neben anderen herausragenden Schulangeboten - wie den Schülerlaboren XLAB und DLR_School_Lab - auf einem Festival junger Forscher der Öffentlichkeit. Auf der Bühne in der Göttinger Innenstadt erwartet die Besucher außerdem die "Pützmunter-Show" von und mit Jean Pütz.
Mit der "Stadt der jungen Forscher" prämieren und fördern die drei Stiftungen bundesweit Städte, die sich bereits durch Kooperationen von Schulen und wissenschaftlichen Einrichtungen hervortun und ihr Engagement intensivieren möchten. Jedes Jahr organisieren sie eine Fachtagung in der prämierten Stadt. Der mit 50.000 Euro dotierte Titel dient zur Förderung von regionalen Projekten an der Schnittstelle von Schule und Wissenschaft und zur Organisation eines lokalen Wissenschaftsfestivals. Die nächste Ausschreibung startet am 01.09.2009.
Kontakt
Andrea Servaty
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Telekom Stiftung
Graurheindorferstraße 153
53113 Bonn
Telefon +49 (0) 228 / 181 92205
Telefax +49 (0) 2151 / 181 92403
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