Foto: Jann Wilken
Gießen, Kiel und Stuttgart als „Stadt der jungen Forscher 2010“ nominiert
Körber-Stiftung, Robert Bosch Stiftung und Deutsche Telekom Stiftung suchen Stadt der jungen Forscher 2010 - Bundesweit 13 Bewerbungen - Prämiert werden innovative Konzepte zur regionalen Vernetzung von Schule und Wissenschaft - Entscheidung fällt am 12. Juni 2009 - Gewinnerstadt erhält 50.000 Euro.
Hamburg/Stuttgart/Bonn, 13. März 2009: Der Wettbewerb „Stadt der jungen Forscher“ geht in die nächste Runde. Der Preis wird gemeinsam von der Körber-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und der Deutsche Telekom Stiftung an Städte verliehen, die bereits in besonderer Weise die Kooperationen von Schule und Wissenschaft forcieren und dieses Engagement intensivieren möchten. Für die Auszeichnung 2010 haben sich bundesweit 13 Städte beworben. Drei von ihnen - Gießen, Kiel und Stuttgart - sind jetzt für die Endrunde ausgewählt worden. Mit der Auszeichnung ist eine Förderung von 50.000 Euro verbunden. Zur ersten „Stadt der jungen Forscher“ wurde 2009 Göttingen gekürt.
Für die Auswahl der „Stadt der jungen Forscher 2010“ reichten die Bewerberstädte Informationen über bestehende Aktivitäten im Bereich Schule und Wissenschaft, Ideen zur Ausrichtung eines Festivals sowie Überlegungen ein, wie das Thema in ihre Region getragen werden soll. „Die Beiträge von Gießen, Kiel und Stuttgart haben sich mit besonders guten Konzepten im insgesamt starken Bewerberfeld behauptet und wurden daher für das Finale nominiert“, so Dr. Ekkehard Winter, Geschäftsführer der Deutsche Telekom Stiftung. Die drei nominierten Städte stellen am 12. Juni 2009 einem Auswahlgremium ihre Konzepte persönlich vor. Am selben Tag fällt die Entscheidung, welche der nominierten Städte die Auszeichnung „Stadt der jungen Forscher 2010“ tragen wird.
Die Gewinnerstadt 2010 wird die regionale Vernetzung von Schule und Wissenschaft vorantreiben und neue Projekte initiieren, bei denen die Schülerinnen und Schüler unter Begleitung von Lehrern und Wissenschaftlern Forschungsfragen nachgehen. Für diesen Zweck stellen die Stiftungen die Hälfte der Gesamtfördersumme zur Verfügung. „Wir wollen Jugendliche für Wissenschaft begeistern, Lehrern Impulse für ihren Unterricht geben, Wissenschaftler in einen Dialog mit Schule bringen“, so Dr. Lothar Dittmer, Mitglied im Vorstand der Körber-Stiftung.
Die Auszeichnung „Stadt der jungen Forscher“ prämiert zudem ein gelungenes Konzept für ein Wissenschaftsfestival, in dessen Rahmen die Jugendlichen vor Ort ihre Projekte öffentlichkeitswirksam präsentieren können. Das kann zum Beispiel in Form von Experimentalvorführungen, Vorträgen, Lesungen oder Rallyes geschehen. Für die Durchführung des Festivals ist die zweite Hälfte der Fördersumme bestimmt. Atje Drexler, stellvertretende Leiterin des Bereichs Wissenschaft und Forschung in der Robert Bosch Stiftung: „Wir wollen, dass sich Erfahrungen und gute Ideen verbreiten. Daher organisieren die Stiftungen in der Stadt der jungen Forscher eine bundesweite Fachtagung für Lehrer und Wissenschaftler, um die Zusammenarbeit von Schule und Wissenschaft zu stärken.“
Hamburg/Stuttgart/Bonn, 13. März 2009: Der Wettbewerb „Stadt der jungen Forscher“ geht in die nächste Runde. Der Preis wird gemeinsam von der Körber-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und der Deutsche Telekom Stiftung an Städte verliehen, die bereits in besonderer Weise die Kooperationen von Schule und Wissenschaft forcieren und dieses Engagement intensivieren möchten. Für die Auszeichnung 2010 haben sich bundesweit 13 Städte beworben. Drei von ihnen - Gießen, Kiel und Stuttgart - sind jetzt für die Endrunde ausgewählt worden. Mit der Auszeichnung ist eine Förderung von 50.000 Euro verbunden. Zur ersten „Stadt der jungen Forscher“ wurde 2009 Göttingen gekürt.
Für die Auswahl der „Stadt der jungen Forscher 2010“ reichten die Bewerberstädte Informationen über bestehende Aktivitäten im Bereich Schule und Wissenschaft, Ideen zur Ausrichtung eines Festivals sowie Überlegungen ein, wie das Thema in ihre Region getragen werden soll. „Die Beiträge von Gießen, Kiel und Stuttgart haben sich mit besonders guten Konzepten im insgesamt starken Bewerberfeld behauptet und wurden daher für das Finale nominiert“, so Dr. Ekkehard Winter, Geschäftsführer der Deutsche Telekom Stiftung. Die drei nominierten Städte stellen am 12. Juni 2009 einem Auswahlgremium ihre Konzepte persönlich vor. Am selben Tag fällt die Entscheidung, welche der nominierten Städte die Auszeichnung „Stadt der jungen Forscher 2010“ tragen wird.
Die Gewinnerstadt 2010 wird die regionale Vernetzung von Schule und Wissenschaft vorantreiben und neue Projekte initiieren, bei denen die Schülerinnen und Schüler unter Begleitung von Lehrern und Wissenschaftlern Forschungsfragen nachgehen. Für diesen Zweck stellen die Stiftungen die Hälfte der Gesamtfördersumme zur Verfügung. „Wir wollen Jugendliche für Wissenschaft begeistern, Lehrern Impulse für ihren Unterricht geben, Wissenschaftler in einen Dialog mit Schule bringen“, so Dr. Lothar Dittmer, Mitglied im Vorstand der Körber-Stiftung.
Die Auszeichnung „Stadt der jungen Forscher“ prämiert zudem ein gelungenes Konzept für ein Wissenschaftsfestival, in dessen Rahmen die Jugendlichen vor Ort ihre Projekte öffentlichkeitswirksam präsentieren können. Das kann zum Beispiel in Form von Experimentalvorführungen, Vorträgen, Lesungen oder Rallyes geschehen. Für die Durchführung des Festivals ist die zweite Hälfte der Fördersumme bestimmt. Atje Drexler, stellvertretende Leiterin des Bereichs Wissenschaft und Forschung in der Robert Bosch Stiftung: „Wir wollen, dass sich Erfahrungen und gute Ideen verbreiten. Daher organisieren die Stiftungen in der Stadt der jungen Forscher eine bundesweite Fachtagung für Lehrer und Wissenschaftler, um die Zusammenarbeit von Schule und Wissenschaft zu stärken.“
Kontakt
Andrea Servaty
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Telekom Stiftung
Graurheindorferstraße 153
53113 Bonn
Telefon +49 (0) 228 / 181 92205
Telefax +49 (0) 2151 / 181 92403
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